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Reisebericht Island 2012

Hallo und herzlich willkommen zum live Reisebericht Island 2012.

Nun geht es endlich los. Nachdem wir gestern Abend den Urlaub mit unserer Nachbarin und einer Flasche Wein eingeläutet haben, geht es jetzt tatsächlich los.
Abfahrt von zu Hause ist um 05.00Uhr geplant und dann geht es quer durch Dänemark bis nach Hirtshals, wo unser Schiff die Norröna dann schon auf uns wartet. Die Norröna legt um 15.00Uhr von Hirtshals ab. Wir sind schon gespannt wie alles wird. Die ersten Bilder von unserer Tour gibt es hier dann in ein paar Stunden.

Bis später, die Urlauber.

13.00Uhr Wir sind gut in Hirtshals angekommen. Die Verladung der Fahrzeuge läuft bereits, daher hier nur ein Bild und später mehr.

14.30Uhr in Hirtshals

Nachdem Ruth zu Fuß auf das Schiff gehen musste und ich dann allein mit dem PKW auf das Autodeck gefahren bin, haben wir nun unsere Kabine bezogen. Alles ist sauber und wir werden es uns nun für die nächsten 3 Nächte gemühtlich machen.

Um 15.00Uhr wird die Norröna Richtung Island ablegen. Am Montag machen wir noch einen Zwischenstop auf den Färöer Inseln und werden dann am Dienstag in Island ankommen.

Für den live-Reisebericht bedeutet das, dass wir nun eine kleine Pause mit unserer Berichterstattung machen werden, da wir morgen den ganzen Tag auf See sein werden und somit kein Internetempfang haben.

Das heißt, es geht am Montag von den Färöer Inseln weiter. Wir hoffen ihr schaut dann wieder rein.

Bis dann, die Urlauber.

Sonntag 20.Mai

Grüße von der Norröna. Widererwartend klappt es mit dem Internet auf hoher See nun doch und somit können wir wieder live berichten.

Nachdem wir gestern das Schiff erkundet hatten, sind wir schon früh schlafen gegangen. Die See war wie gebügelt und so konnten wir sehr gut schlafen. Gegen 07.00Uhr schaute die Sonne in unser Kabinenfenster, als wollte sie uns sagen „genug geschlafen, Zeit zum Aufstehen“. Das Wetter kann momentan gar nicht besser sein. Ruhige See bei allerbestem Sonnenschein. So kann man es aushalten!! Noch ein kleiner Rundgang über das Außendeck und dann zum Frühstück. Was das Frühstücksbuffet angeht, so sprechen wohl die Bilder für sich. Es gab wieder alles was das Herz begehrt. Zum Abschluss haben wir uns noch ein Stück vom suuuper leckeren Kuchen gegönnt und beschlossen, dass dieser Kuchen jetzt zu jedem Frühstück dazu gehören muss!! Einfach nur lecker!

Nach dem Frühstück zog es alle nach draußen. Bei dem tollen Wetter auch kein Wunder. Wir hatten Glück noch eine windgeschützte Ecke zu finden und so lassen wir uns nun von der Sonne verwöhnen. Wenn die Internetverbindung weiter mitspielt, melden wir uns morgen wieder von den Färöer.

Bis dann…

Super lecker!

So haben wir uns den Start in den Urlaub gewünscht. :-)

Montag in Torshavn (Färöer)
Das erste Etappenziel ist erreicht. Um 06.00Uhr legte die Norröna in Torshavn auf den Färöer an.
Die Sonne scheint heute zwar nicht, aber es ist trocken bei 9°C. Viele Passagiere verlassen hier das Schiff und fahren nicht weiter nach Island. Wer hier mit dem PKW von Bord fährt, muss das Autodeck  rückwärts verlassen. Ich war erstaunt wie viele Autofahrer gar nicht richtig rückwärts fahren können. Die Einweiser hatten im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Immer wieder mussten die Einweiser  den Fahrern durch die geöffnete Seitenscheibe ins Lenkrad greifen. Letztlich kamen aber alle ohne Kratzer und Beulen vom Schiff.
Für die Fußgänger gab es heute zwei Möglichkeiten das Schiff zu verlassen. Bis 08.30Uhr konnte man noch ganz normal über die Gangway die Norröna verlassen. Wer  wie wir, erst mal gemütlich frühstücken wollte um dann zu einem Stadtbummel aufzubrechen, der musste erst mal eine kleine sportliche Übung absolvieren. Was war geschehen…?? Nachdem die Fahrzeuge von Bord waren, hat die Norröna noch mal kurz abgelegt, um dann im Hafen eine 180° Drehung zu machen. Dies war wohl aus technischen Gründen nötig. Vielleicht wird das Schiff ja von dieser Seite aus betankt. Wie auch immer…
Wer nun von Bord wollte musste aus einer kleinen Luke vom Autodeck aus nach draußen. Das Problem war nun, dass vor dieser Luke einige LKW-Auflieger geparkt waren. Wir mussten also unter der Ladung durch und dann mit eingezogenem Bauch an den Aufliegern vorbei zur Luke. Nur gut das alle sehr schlank waren.  Auch die älteren Passagiere haben diese kleine sportliche Herausforderung  letztlich gut gemeistert. Alle nahmen es mit Humor.

Nach 3 Stunden Fußmarsch durch Torshavn sind wir nun zurück auf dem Schiff und freuen uns schon wieder auf unseren Mittagsschlaf. Die viele frische Luft und die vielen neuen Eindrücke machen doch müde. Morgen gegen 09.00 erreichen wir dann Island und sind schon sehr gespannt.
Bis dann, Ruth und Hauke.

Dienstag 22.05.2012
Geschafft, wir sind in Island!
Pünktlich um 09.00Uhr hat die Norröna im Osten von Island angelegt. Da der nette Zollbeamte jedes Auto das von Bord fuhr angehalten hat um ein paar Fragen zu stellen, wie zum Beispiel „haben Sie etwas zu verzollen, sind Sie das erste Mal in Island, wo wollen Sie als erstes hin, wie lange bleiben Sie in Island“, usw. ging es sehr zögerlich voran. Auch jedes Kennzeichen wurde mit einer Liste verglichen. „Ok… alles in Ordnung, herzlich willkommen in Island.“

Nun  sind wir also tatsächlich in Island. Wir können es noch gar nicht richtig glauben, aber es ist so. Also los…
Soviel schon mal vorweg. Wir hatten heute alles was ein einziger Tag so bieten kann. Schnee bei 2°C, leichter Regen bei 9°C, Nebel mit einer Sichtweite von 20 Meter, etwas Sonne nur aus der Ferne, Islandpferde, den ersten großen Wasserfall, die ersten Basaltsäulen und unseren ersten Campingplatz für Warmduscher Namens Hotel Breithdalsvik.
Der Campingplatz den wir heute ansteuern wollten, öffnet dummerweise erst im Juni. Da es gegen Abend dann auch noch heftig anfing zu regnen, haben wir uns kurzentschlossen für dieses Hotel entschieden. Zu einem „Islandpreis“, aber urgemütlich. Da wir das Internet über WLAN kostenlos nutzen können, werde ich heute mal einige Bilder auf unseren Server hochladen. Einfach mal auf –Bilder Island—klicken.
Damit der Tagesbericht nicht ewig lang wird lassen wir nun einfach mal die Bilder für sich sprechen.
Bis morgen, die Urlauber.

Mittwoch 23.05.2012

Nachdem wir heute Morgen noch im Hotel gefrühstückt haben, ging es weiter auf der N1 an der Südküste Islands entlang. Für alle die es nicht wissen die N1, oder auch Ringstraße, ist die Hauptverkehrsstraße einmal rund um Island. Was nicht heißt, dass diese Straße durchgehend asphaltiert ist! Etwa 60km unserer bisherigen Strecke waren Schotterpiste. Das Fahren ist trotzdem sehr entspannt, weil man fast immer allein auf der Straße ist. Uns kommen etwa 15 Autos am Tag entgegen. Heute sogar ein LKW!! 
Anfangs war die Sicht durch tief hängende Wolken nicht besonders gut, wurde aber mit der Zeit besser. Unser heutiges Etappenziel war die Gletscherlagune Jökulsárlón. In dieser Lagune treiben die Eisberge und Schollen des Vatnajökull in Richtung Meer. Da die Menge des Eises in der Lagune sehr unterschiedlich ist, waren wir natürlich gespannt, ob wir heute Eisberge zu sehen bekommen.
Wir sollten Glück haben. Schon vom weiten waren die riesigen Eisberge in der Lagune zu sehen.  Man kann es gar nicht richtig beschreiben, das muss man gesehen haben. Vielleicht geben die Bilder einen kleinen Eindruck von der Schönheit des blau schimmernden Eises wieder.

Nach 3 Stunden Eisberge gucken haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht. Schließlich stand heute noch Zelt aufbauen auf dem Programm. Allerdings konnten wir es nicht lassen, noch einen kleinen Abstecher zum Gletscher zu machen. Runter von der Ringstraße und offroad bis fast an den Gletscher. Nur ein kleiner Gletschersee war noch zwischen uns und dem gewaltigen Gletscher. Es war einfach beeindruckend!
Unser heutiger Campingplatz liegt übrigens auch direkt an einem Ausläufer des Vatnajökull. Morgen werden wir uns dann zu Fuß auf Erkundungstour machen. Nach all den tollen Eindrücken werden wir bestimmt gut schlafen, zumal hier auf dem Campingplatz absolute Ruhe herrscht. Wie übrigens überall, einfach nur schön.
Bis morgen, Ruth und Hauke.
 

Rentiere an der Ringstraße.

Irgendwo im Nirgendwo. :-)

Islandpferde und der Gletscher.

Blaues Eis in der Gletscherlagune.

Kein Kristallglas, sondern pures Eis.

Dem Gletscher ganz nah.

Wir waren auf der WebCam zu sehen. :-)

Donnerstag 24.05.2012
Hallo aus Island.
Nein, das was ihr hier auf dem ersten Bild seht sind nicht die Galapagoss und auch nicht der Brasilianische Regenwald! Das ist Island im Mai 2012.
Das auf dem zweiten Bild ist auch kein Regentanz, sondern soll eher ein Sonnentanz sein, damit das Wetter endlich mal besser wird.
Zumindest konnten wir sehr gut in unserem Zelt schlafen und brauchten auch nicht frieren. Also rein in die Regenjacke und auf zum Gletscher, der hier ja gleich um die Ecke liegt. Außerdem haben wir ja auch kein Dauerregen und bei 11°C kann man es ganz gut aushalten. Manchmal muss man es sich eben etwas schönreden. Der Gletscher war jedenfalls trotzdem sehr imposant.

Auch der Wasserfall Svartfoss ist zu Fuß vom Campingplatz aus zu erreichen. Hier auf dem sehr großen Campingplatz sind wir immer noch fast alleine. Jeder Camper hat etwa einen Hektar für sich. Das ist der große Vorteil, wenn man nicht in der Hauptreisezeit Urlaub macht. Wie auf dem letzten Bild zu sehen, können wir unser Auto an das Zelt andocken. Dies hat sich als sehr praktisch erwiesen. So müssen wir nicht wegen jeder Kleinigkeit aus dem Zelt und mit nassen Schuhen wieder ins Zelt. Alles ist von innen erreichbar.

Noch eine Anmerkung zum Internet. Sollte ich einmal kein Tagesbericht schreiben können macht euch keine Sorgen, dann liegt es am fehlenden Empfang. Bis jetzt versorgt uns der Isländische Anbieter –Siminni- ganz gut, aber es gibt bestimmt auch mal Lücken in den Weiten Islands.
Morgen geht es weiter Richtung Westen. Quer durch eine riesige Wüste aus Sand und Vulkanasche, bis nach Vik. Davon dann morgen mehr.

Dem Gletscher ganz nah.

Wasserfall Svartfoss.

Wüste aus Sand und Vulkanasche.

Fast allein auf  dem Campingplatz. So mögen wir es.

Freitag 25.05.2012

Hallo aus Island. Heute ist das Internet leider sehr langsam und somit werde ich keinen langen Tagesbericht schreiben. Auch Bilder gibt es heute nicht viele. Die Übertragung dauert einfach zu lange. Wir haben heute unser Zelt genau am Wasserfall Skogafoss aufgeschlagen.
Ein wirklich beeindruckender Wasserfall. Die Bilder werde ich dann morgen nachliefern, dann sind wir in Reykjavik.
Auf Wunsch einiger Leser dieses Reisebericht werden wir uns morgen am Samstag mal an der WebCam in Reykjavik sehen lassen. Wir versuchen mal um 18.00Uhr Ortszeit (also 20.00Uhr in Deutschland) an der WebCam zu sein. Wer Lust hat mal zu winken, einfach mal
--hier klicken--.

Samstag 26.05.2012
Nachdem wir die Nacht direkt am Wasserfall Skogafoss verbracht haben, sind wir heute in Reykjavik angekommen.
Hier hatten wir 2 Nächte im Hotel geplant. Wir mussten feststellen, dass es in Reykjavik gar nicht so einfach ist ein Zimmer zu bekommen.
Letztlich haben wir ein schönes Zimmer im Hotel Arnaravoll bekommen. Nicht ganz billig, aber schön. Das Wetter ist inzwischen auch besser geworden. Die Sonne lässt sich ab und zu schon mal sehen, der Wind hat nachgelassen und es regnet nicht mehr. Für morgen ist endlich schönes Wetter angesagt.
Auf dem Weg hier nach Reykjavik sind wir am Vulkan Eyjafjallajökll, der im Jahr 2010 den gesamten Flugverkehr in Europa lahmgelegt hatte, vorbei gekommen. Noch heute sind die Schäden der gewaltigen Aschewolke und der Schlammlawine zu sehen.
Viele Isländer bangten um ihre Existenz, während die Europäer sich über verspätete Abflugzeiten aufregten!!
Für morgen haben wir uns den sogenannten goldenen Zirkel vorgenommen. Alle Islandfahrer wissen was der goldene Zirkel ist, alle Anderen schauen einfach morgen wieder rein, wenn es wieder heißt… live aus Island.
PS: Was wir sonst so getrieben haben, seht ihr unter –Fotos Island 2012--.  

Der Affentroll

Unser erster Papageientaucher.

Camping direkt am Wasserfall.

Sonntag 27.05.2012

Guten Morgen aus Reykjavik.

Da anscheinend so viele Leute spaß am WebCam gucken haben, werden wir uns noch ein mal vor der WebCam sehen lassen. Heute dann an der -Þingvellir WebCam-. Einfach wieder --hier klicken-- und dann die --Þingvellir WebCam-- anklicken. Wir werden versuchen 14.30Uhr deutscher Zeit an der WebCam zu stehen.

Gestern an der WebCam in Reykjavik

Sonntag 27.05.2012

Ruth und ich hatten eine heiße Nacht! Nein, nicht was ihr vielleicht denkt. Wir hatten uns einfach schon so an die frischen Nächte im Zelt gewöhnt und jetzt wieder ein warmes Hotelzimmer, das war einfach zu warm. Somit war die Nacht dann etwas unruhig und wir konnten uns nur schwer aus dem Bett quälen. Allerdings hatten wir heute noch einiges vor, also raus aus dem Bett und unter die kalte Dusche.
Um 09.00Uhr machten wir uns dann über das Frühstücksbuffet her.
Der Frühstücksraum befindet sich im 8.Stock des Hotels. Von hier oben hatten wir einen super Blick über den Hafen und die noch schneebedeckten Berge. Außerdem zeigte sich heute endlich die Sonne von ihrer besten Seite. Da hat mein „Sonnentanz“ wohl doch etwas bewirkt. Die Sonne blieb uns heute den ganzen Tag treu und der Wetterbericht verspricht für die nächsten Tage ebenfalls viel Sonne.
Für den heuteigen Tag hatten wir uns den sogenannten goldenen Zirkel vorgenommen. Zum goldenen Zirkel zählt man das kulturhistorische und geologisch bedeutungsvolle Pingvellir, den Geysir Strokkur und den Wasserfall Gullfoss. Alle 3 Ziele sind von Reykjavik aus an einem Tag zu erreichen. Genaues könnt ihr

hier nachlesen--. Wie versprochen haben wir uns natürlich noch mal an der WebCam in Pingvellir sehen lassen.
Bei dem schönem Wetter haben wir natürlich wieder besonders viele Fotos gemacht. Hier nur eine kleine Auswahl.
An dieser Stelle sei schon mal allen gedankt, die uns wieder viele Mails geschrieben haben oder sich in unserem Gästebuch eingetragen haben. Wir freuen uns weiter auf Post von euch und auch im Gästebuch ist noch viel Platz.
Sommerliche Grüße aus Reykjavik, Ruth und Hauke.


Links Eurasien und rechts Amerika.

Wasserfall Gullfoss.

Montag 28.05.2012

Letzter Tag in Reykjavik.
Gestern Abend haben wir noch eine kleine Nachtwanderung durch Reykjavik unternommen. Es wird ja nicht mehr wirklich dunkel und das super Wetter wollten wir doch voll ausnutzen.
Da ja Pfingsten und somit Feiertag war, traf man sich in der Innenstadt in den Bars, Kneipen und Restaurants. Auch wir gönnten uns ein leckeres Abendessen und ein kaltes Bier. Nachts wurde es dann doch frisch in den Straßen und so zogen wir es vor im Hotel noch einen Mitternachskaffee zu trinken. Schließlich hat man vom 8.Stockwerk aus ja eine tolle Sicht.
Für den heutigen Montag stand die Blaue Lagune auf unserem Programm. Die Blaue Lagune liegt südwestlich von Reykjavik und ist mit dem Auto schnell zu erreichen. Was soll ich sagen… bei dem schönen Wetter und dem um 40°C warmen Wasser der Lagune war es der reinste Wellnesstag. Wir mochten gar nicht mehr aus dem Wasser. Wenn wir uns keinen Sonnenbrand geholt hätten, wären wir wahrscheinlich so lange im Wasser geblieben bis uns Schwimmhäute gewachsen wären. Die Blaue Lagune muss man erlebt haben. Somit war der Tag dann auch schnell wieder rum und schließlich mussten wir ja auch noch einen Campingplatz für die nächsten 2 Nächte finden. Noch kurz einen Abstecher zu den heißen Quellen in der Nähe und weiter ging die Fahrt Richtung Norden.
Nun sind wir bei einem Schafzüchter untergekommen und frieren ein wenig bei 8°C im Zelt. Na ja, morgen scheint ja wieder die Sonne auf das Zelt und dann geht es wieder.
Bis dann, Ruth und Hauke.
 
PS:Ich hoffe der Akku vom Laptop hält durch bis ich die Bilder übertragen habe. Ansonsten werden die Bilder morgen nachgeliefert.

Mitternacht in Reykjavik

..und im Hotel.

Blaue Lagune für Teddys. :-)

Heiße Quellen.

Blaue Lagune

Camping beim Schafzüchter.

Dienstag 29.05.2012

Hallo aus Island.
Nachdem die Sonne das Zelt heute Morgen auf 15°C aufgewärmt hatte und die vielen Vögel, die es überall auf Island gibt, ihr Morgenkonzert gegeben haben hielt uns nichts mehr in unseren Schlafsäcken. Gefrühstückt wurde heute vor dem Zelt in der Sonne.
Zu den Temperaturen sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass sich 15°C auf Island anfühlen wie 20°C in Deutschland. Die Tagestemperaturen bewegen sich in den letzten Tagen zwischen 9°C und 17°C. Es fühlt sich aber an wie ein warmer Sommertag in Deutschland.
Somit blieb bei unserer Wanderung zum höchsten Wasserfall Islands, die Jacke heute auch im Auto. Zunächst ging es 10km am Fjord entlang und dann auf einer Schotterpiste noch ein mal 2km bis zu einem kleinen Parkplatz. Von hier sind es nun gute 2 Stunden Fußmarsch bis zum Wasserfall „Glymur“. Die höchsten Berge um uns herum haben eine Höhe von 800m. Unser Ziel liegt etwa auf 450m. Es ist also schon etwas gekracksel angesagt. Anfangs ging es noch ziemlich entspannt durch Mannshohe Birken und Lupinen am Wegesrand. Plötzlich schien der Weg irgendwie nicht weiter zu gehen bis wir feststellten, dass es hier durch eine kleine Höhle hindurch geht. Einige hundert Meter weiter war dann balancieren auf einer Baumstammbrücke angesagt. Unter diesem Baumstamm fließt der Fluss, der vom Wasserfall kommt, mit ziemlicher Geschwindigkeit unter einem durch. Man sollte an dieser Stelle also schon einigermaßen schwindelfrei sein.
Ab jetzt ging es immer steiler hinauf Richtung Wasserfall. Vor uns der 800Meter hohe Berg mit seiner Schneekuppe und hinter uns, weit unten, der Fjord im Sonnenschein. Oben angekommen wurden wir von hunderten Möwen empfangen, die hier in den Felswänden mit der Aufzucht ihrer Jungen beschäftigt waren.
Für diesen grandiosen Ausblick hat sich die Anstrengung auf jeden Fall gelohnt.
Zurück auf der Farm des Schafzüchters, auf der wir seit gestern campen, war dann nur noch duschen und Füße hoch bei einem kühlen Feierabendbier angesagt.
Morgen geht es wieder weiter Richtung Norden. Mal sehen was uns dann erwartet. Bis dann, die Urlauber.  

Mittwoch 30.05.2012

Hallo aus dem noch immer sonnigen Island.
Nachdem wir heute Morgen wieder in der Sonne frühstücken konnten, haben wir unser Zelt abgebaut und sind weiter auf der N1 Richtung Akureyri. Bis dahin sind es aber noch einige hundert km und so haben wir uns vorgenommen einfach loszufahren und dort anzuhalten wo es uns gefällt. Also ganz ohne Plan.
Die Landschaft war wieder spektakulär. Es ging durch weite Lavafelder, an bis zu 1000 Meter hohen Bergen vorbei, unzählige Schafe mit kleinen Lämmern und vielen Islandpferden. Die Landschaft würde sich gut als Kulisse für einen Inga Lindström-Film machen.
Irgendwann sind wir dann von der Ringstraße abgebogen und auf einem kleinen, aber feinem Campingplatz gelandet. Auch hier sind wir wieder die einzigen Camper und haben den ganzen Platz für uns alleine. Das Ganze dann auch noch super günstig für 950 IKR (5.60€) pro Person. Im Preis ist die warme Dusche und ein Aufenthaltsraum mit Küche schon inklusive. Alles super sauber und gemütlich.
Strom für Laptop (Reisebericht) gibt es im Aufenthaltsraum und das mobile Internet ist hier super schnell.
Für das mobile Internet haben wir uns übrigens, nach Ankunft in Island, eine Isländische SIM-Karte von Siminn geholt. Die SIM-Karte gab es bei der Post für lau. Nur das Guthaben von 2000 IKR (11.80€) mussten wir kaufen. Das Aufladen der Karte funktioniert ähnlich wie bei uns. Man ruft eine Nummer an, die Computerstimme fragt was man machen will. „Wenn Sie ihre SIM-Karte aufladen möchten, drücken Sie die 1“ usw. Das ganze natürlich auf Isländisch. Irgendwie haben wir es dann hinbekommen die Karte aufzuladen. Mit etwas Fantasie und etwas Schwedisch-Kenntnissen ging es ganz gut. Die Isländischen Zahlen sind ähnlich wie im Schwedischen.
Mit diesem Guthaben surfen wir nun schon die ganze Woche im mobilen Netz und sind gespannt wie lange es noch reicht.
Zu den Preisen in Island kann ich bis jetzt noch gar nicht viel sagen. Bei dem merkwürdigen Kurs ist das Umrechnen in € immer sehr lästig. 100 IKR sind momentan 0.59€.
Diesel kostet hier in Island zur Zeit 1.49€. Einige Preise werde ich in den nächsten Tagen mal nachliefern.
Morgen wollen wir einige Seehundbänke besuchen und hoffen, dass die Seehunde uns auch sehen wollen.:-)
Bis morgen.

Einen ganzen Campingplatz für uns allein.

Das Servicehaus.

Donnerstag 31.05.2012

Hallo aus dem schönen Island.

Heute hat die Sonne uns schon früh aus dem Bett geworfen. Um 08.00Uhr haben wir es vor Wärme nicht länger im Zelt ausgehalten. Also raus aus dem Schlafsack und den Frühstückstisch vor dem Zelt gedeckt.

Da wir nicht weit von der Küste entfernt sind, wollten wir doch mal sehen ob wir vielleicht ein paar Seehunde zu Gesicht bekommen. Was soll ich sagen, die Seehunde genießen die Sonne genau so wie wir. Es dauerte gar nicht lange, da entdeckten wir die ersten Seehunde nicht weit vom Strand entfernt. Sie lagen wie aufgereit, faul in der Sonne. Seehunde gibt es ja bei uns zu Hause an der Nordseeküste auch. Allerdings kann man sie dort nur selten so dicht vor der Küste beobachten. Auch hatten wir noch nie so viele Seehunde auf einmal gesehen.

Anscheinend störte sie unsere Anwesenheit überhaupt nicht. Im Gegenteil, es schien als würden sie extra für uns in der Sonne posieren. Man will ja schließlich gut aussehen auf den Fotos. :-)

Gut sahen nicht nur die Seehunde aus. Auch die Landschaft war wieder phänomenal. 100km Schotterpiste mit bis zu 18% Steigung, Berge bis 1000 Meter und unendlich scheinende Täler. Alles bei bestem Sonnenschein, was will man mehr. Ich kann es gar nicht beschreiben, schaut euch einfach die Bilder an. Einige neue Bilder findet ihr auch wieder unter -Fotos Island 2012-. 

Ihr könnt die Bilder auch etwas vergrößern, indem ihr ein Bild mit der rechten Maustaste anklickt und dann auf -Grafik anzeigen- klickt.

Viel Spaß und bis morgen, die Urlauber.

Samstag 02.06.2012

Hallo aus Island.
Mit etwas Verspätung melden wir uns nun wieder live aus Island.
Gestern haben wir den Live-Bericht einmal ausfallen lassen. Was war geschehen?

Gestern sind wir weiter nach Husavik gefahren. Eigentlich wollten wir dort 2 Nächte bleiben. Allerdings gab es direkt neben dem Campingplatz eine Baustelle. Die Bauarbeiter nutzten das lange Tageslicht und arbeiteten bis 22.00Uhr. Morgens ging es dann um 8.00Uhr mit viel Lärm weiter. Da war für uns klar, hier wollen wir nicht länger bleiben. Als das Thermometer dann am Freitagabend auch noch auf 0°C gefallen war, hatte auch keiner von uns mehr Lust einen Tagesbericht zu schreiben. Wir zogen es vor uns in die warmen Schlafsäcke zu verkriechen. Wie jeden Morgen war es um 8.00Uhr dann wieder so warm, dass man es im Zelt nicht länger aushielt. Island ist eben das Land der Gegensätze.
Was war gestern noch so los bei uns? Auf dem Weg nach Husavik haben ich noch eine junge, blonde Isländerin abgeschleppt. Nein, nicht was ihr schon wieder denkt... :-) Ihr Auto hatte einen Motorschaden, nichts ging mehr. Das Motoröl hatte sich auf der Straße verteilt und ohne Öl fährt es sich nun mal schlecht. Bei -blond- macht „Mann“ natürlich eine Vollbremsung und fragt ob man helfen kann. Na ja... da Ruth besser Englisch kann als ich, hat Ruth gefragt und ich habe abgeschleppt. ;-)

Heute morgen hatten wir dann noch ein weiteres Highlight. Nach dem Frühstück in Husavik sind wir noch mal schnell an die Steilküste gelaufen um noch einen letzten Blick über den Nordatlantik mitzunehmen. Gut, dass wir das Fernglas mitgenommen hatten. In der Ferne tauchten doch tatsächlich Wale auf. Leider zu weit weg für ein Foto, aber im Kopf sind die Bilder abgespeichert.

Kurz hinter Husavik entdeckten wir dann noch einen See, der von einer heißen Quelle gespeist wird. Das dampfende Wasser verriet schon vom Weiten, hier muss es warm sein. Ein kurzer Test mit den Fingern bestätigte unsere Vermutung. Das Wasser hatte etwa eine Temperatur von 40°C. Also rein in die Badehose und rein in den See. Wir waren nicht ganz allein im See. Wir schwammen zusammen mit Goldfischen. Wie verrückt kann Island noch sein?

Heute haben wir unser Zelt am Myvatn (Mückensee) aufgeschlagen. Der See macht seinem Namen alle Ehre. Tausende Mücken fliegen um uns herum. Zum Glück sind es keine Stechmücken, aber etwas lästig sind die kleine Biester schon.
Von den Heißen Quellen hier in der Nähe, werden wir dann morgen berichten.
Gruß aus Island, Ruth und Hauke.

PS:Bilder kommen späte . Das Internet macht hier in der Pampa nicht so mit.

Wir sind fast am Polarkreis.

Baden im See bei 25-40°C.

Mitternachtssonne in Husavik.

Baden zwischen Goldfischen.

Sonntag 03.06.2012

Hallo aus dem immer noch sonnigen Island.
Wie wir gehört haben, ist das Wetter in Deutschland im Moment ja nicht so toll.
Für ein paar Tage brauchen wir die Sonne noch hier in Island und dann versuchen wir die Sonne mit nach Deutschland zu bringen.

Was die Temperaturen angeht, so hat Island ja einiges zu bieten. In der Nacht oft lausig kalt und am Tag wieder Sommer. Nur gut, wenn man die richtigen Schlafsäcke dabei hat.
Besonders heiß ging es heute bei uns zu. Wir sind in ein Geothermalgebiet hier am Myvatn gefahren. Hier brodelt, blubbert und zischt es überall aus der Erde.
Ein wenig kommt man sich vor wie beim Tanz auf dem Vulkan. Kalte Füße bekommt man hier so schnell nicht. Im Gegenteil, man kann nur auf besonders gekennzeichneten Flächen und Wegen laufen, ansonsten würde man sich schnell mal verbrühen. Hier gibt es überall Energie zum Nulltarif.
Heißer Wasserdampf und brodelnde Schlammlöcher überall. Island ist eben die Insel aus Feuer und Eis.
Ansonsten hat der Myvatn (Mückensee) außer Mücken noch viel zu bieten.
Ein langer Spaziergang durch bizarre Lavaformationen und zum Abschluss des Tages noch ein ausgiebiges Bad in einer Lagune mit 40°C heißem Wasser. Die blaue Lagune von Nordisland sozusagen.

Ein wenig schlapp vom vielen wandern und vom warmen Bad in der Lagune, gönnen wir uns nun noch ein Feierabendbier und versuchen diesen Tagesbericht , trotz schlechter Verbindung zum Internet, auf unsere Homepage zu bekommen. Die beeindruckenden Bilder vom „Tanz auf dem Vulkan“ werde ich dann später nachliefern. Morgen geht es weiter und dann ist hoffentlich auch die Internetverbindung wieder besser.
Bis dann, die Urlauber.

We Land on Mars!

Montag 04.06.2012

Heute haben wir mal wieder unser Zelt abgebaut und sind weiter auf der N1
Richtung Osten gefahren. Wo wir für die nächste Nacht bleiben werden stand noch in den Sternen.
Zunächst sollte es zu den letzten 2 Wasserfällen auf dieser Reise gehen. Der Dettifoss und der Selfoss liegen nur gute 20km von der Ringstraße entfernt.
Die Wasserfälle liegen in Mitten eines riesigen Lavafeldes. Lava so weit das Auge reicht. 1975 war hier der Vulkan Krafla ausgebrochen und war danach noch bis 1984 aktiv. Außer ein paar Vögel und einige Touristen gibt es hier kein Leben.
Am Dettifoss stand die Sonne günstig, so dass in der Gischt des Wasserfalls ein toller Regenbogen zu sehen war.

Weiter ging die Fahrt auf der Ringstraße bis zu einem Wegweiser zu einem ganz besonderen Hof mitten im Nirgendwo. So heißt es in dem Prospekt des Hofes auch „In the midle of nowhere you will find us“.
Außerdem ist er der höchst gelegene Hof in Island. Hier wohnen wir heute in einer Art WG. Wohnzimmer, Küche und Bad werden gemeinsam mit anderen Gästen (2Mädels aus Deutschland) genutzt. Unser Schlafzimmer ist klein aber fein.
Zum Hof gehört auch ein urgemütliches Kaffee. Hier werden außerdem handgefertigte Pullover, Mützen, Schals usw. aus Schafswolle angeboten.
Die kleine Kirche auf dem Hof wurde 1949 von dem Bauern, zum Gedenken
an seine Frau, errichtet.

--hier klicken für mehr Informationen--

Bis morgen, Ruth und Hauke.

Auf dem Hof gibt es auch eine Tankstelle der besonderen Art.

Dienstag 05.06.2012

Hallo aus Island.

Unsere Entscheidung das Zelt für die letzten 2 Tage in Island nicht mehr aufzubauen, hat sich für goldrichtig erwiesen. Als wir heute Morgen aus dem Fenster schauten, trauten wir unseren Augen nicht. Nach all den schönen Sonnentagen hat sich der Winter noch mal zurückgemeldet. Es schneite bei 0°C. Nun, wo die Zeit auf Island fast vorbei ist, sahen wir es sportlich und verzeichneten den Wintereinbruch als weiteres Highlight auf unserer Reise.

Noch eine warme Dusche und ein gemütliches Frühstück im Café und dann  ging es weiter auf der Ringstraße bis nach Egilstadir.
Hier sind wir abgebogen auf die 94 nach Höfen am nordöstlichen Zipfel Islands. Eigentlich soll man hier die Papageientaucher gut beobachten können. Bei dem Wetter hatten wir allerdings bedenken ob man überhaupt etwas sieht.
Bis zur Küste sind es gut 70km. Die meiste Zeit geht es über Schotterpiste, die bei dem Wetter ziemlich aufgeweicht ist. Egal... für uns ist es die letzte Chance 
die Papageientaucher zu sehen, also los.
Das letzte Drittel hatte es noch mal in sich. Bei Schneetreiben kletterte unser Jeep die Schlammstraße den 400 Meter hohen Berg hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter. Die Straße endete dann an einem kleinen Hafen an der Küste. Hier pustete der Wind bei -1°C und Schneeregen um die Ecken.
Nicht gerade einladend, aber wir hatten Glück. Die Papageientaucher waren fleißig am Fische fangen und ließen sich durch uns gar nicht stören. Wir durften
unsere Fotos machen und auch gegen eine Videoaufnahme hatten die Vögel nichts einzuwenden.
Wegen der eisigen Kälte hielten wir es allerdings nicht besonders lange aus, waren aber trotzdem froh, dass wir noch hier her gefahren waren.

Für die letzte Nacht in Island sind wir in einem tollen Blockhaus untergekommen. Morgen geht es dann zurück auf das Schiff nach Dänemark.
Wollen wir mal hoffen, dass das Wetter ein Einsehen mit uns hat und die Wellen nicht zu hoch sind. Von einem Rentnerpaar aus Deutschland haben wir erfahren, dass die Norröna vor 3 Woche wegen Sturm 28 Stunden auf den Färöer festsaß.
Es ist auch schon vorgekommen, dass die Fähre von Hirtshals nur bis zu den Färöer gekommen ist und dann wieder umdrehen musste, weil der Sturm zu heftig war.
Wir werden dann wieder berichten wie es uns ergangen ist.
Der nächste Bericht sollte, wenn alles gut geht, also am Donnerstag aus Torshavn kommen.
Bis dann...

Da lohnt sich das Autowaschen!

Donnerstag 07.06.2012

Die Kirche von Seidisfördur.

Die Norröna wartet schon im Hafen.

Ein letzter Blick auf Island.

Abschiedsfeier um Mitternacht.

Nach einer relativ ruhigen Nacht, Ankunft auf den Färöer.

Von den Färöer Inseln geht es heute Abend weiter an den Shetland-Inseln vorbei nach Hirtshals in Dänemark.

Ankunft in Hirtshals wird 10.00Uhr am Samstag sein.

Samstag 09.06.2012

Wir sind wieder zu Hause und nun sind auch die Bilder nicht mehr so klein. :-)

Die Überfahrt von Island nach Dänemark war, Dank ruhiger See, kein Problem.

Trotzdem sind wir nun ziemlich müde und werden den Tag auf dem Sofa ausklingen lassen.

Ein paar Zahlen für die Statistik werden wir noch nachliefern.

Sonntag 10.06.2012

Hier noch einige Zahlen zu unserem Reisebericht.

Wir sind in Island 2800km Auto gefahren und gefühlt genauso viel gelaufen. :-) (siehe Bild)

Ein Liter Diesel kostete 251 IKR (1,48€).

Ein Jogurt 0,52€, ein Brot 2,40€, ein Bier 0,5Lieter 2,25% (im Supermarkt) 0,75€,

1kg Tomaten 4,00€.

Der Reisebericht wurde während unserer Reise 954 mal, aus 15 Ländern aufgerufen.

Die vielen Mails von euch haben wir nicht gezählt. Es hat wieder viel Spaß gemacht für euch live zu berichten.

Wir sagen Danke und bis zum nächsten Mal.